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7 Faktoren für die perfekte Futterraufe

1. Wußten Sie schon...

…Futterraufen gibt es schon seit dem Mittelalter. Damals wurden die sogenannten Schweberaufen in erreichbarer Höhe in Schafställen aus dem einfachen Grund angebracht, um Platz auf dem Boden zu schaffen.

Das Wort „Raufe“ stammt aus dem mittelhochdeutschen „roufen“ und bedeutet weitläufig soviel wie reißen, brechen, rupfen. Somit hat die Futterraufe ihren Namen bekommen.

Heutzutage gibt es in nahezu jedem größeren Stall Futterraufen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Raufen fassen viel Heu, Tiere können ungestört fressen, einsetzbar im Stall und auf der Weide, auf Wunsch mit Dach, Palisade, Fressgitter, deutlich weniger Futterverlust, leichteres Misten,…

Futterraufen werden hauptsächlich in Jagdgebieten als auch in der Landwirtschaft und Pferdehaltung eingesetzt. In diesem Blog möchten wir über Raufen für Rinder, Pferde und Schafe informieren.


 

2. Raufen in allen Formen

Rundraufe, Quaderraufe, Großballenraufe, Wandraufe, Raufutterraufe,… die Auswahl ist groß!

Die weltweit bewährten Standardmodelle sind die gängigen Rund-und Quaderraufen. Diese Raufen können mit losem Heu und Rund-bzw. Normalballen gefüllt werden. Wandraufen eignen sich für die Anbringung im Stall.


3. Welche Raufe passt zu welchem Tier?

Futterraufen für Rinder:

Raufen mit Palisaden: Palisaden optimieren dank ihrer Form einen gewissen Abstand der fressenden Tiere zueinander. Sie gewährleisten ein gleichzeitiges Fressen von Tieren unterschiedlichen Ranges und erzeugen dadurch deutlich mehr Ruhe. Zudem kann das Heu nicht zu schnell aus der Raufe fallen.

Raufen mit Fangfressgittern: Dank der Fressgitter können die fressenden Tiere für kurze Zeit fixiert werden.

Raufen mit Schrägfressgittern: Das Schrägfressgitter eignet sich nur bei enthornten Rindern.

Futterraufen für Pferde:

Raufen mit Palisaden: Palisaden optimieren dank ihrer Form einen gewissen Abstand der fressenden Tiere zueinander. Sie gewährleisten ein gleichzeitiges Fressen von Tieren unterschiedlichen Ranges und erzeugen dadurch deutlich mehr Ruhe. Zudem kann das Heu nicht zu schnell aus der Raufe fallen.

Pferderaufen: Optimale Raufe zum Füttern von losem Heu. Die einfache und zugleich ideenreiche Konstruktion der Raufe ermöglicht das Füttern von Pferden auf dem Paddock oder in kleinen Gruppen. Die Pferderaufe lässt sich bequem von vorne durch einen schwenkbaren Gitterrahmen befüllen.

Pendelkorbraufen: Raufe mit pendelnden Fressgittern. Durch den innovativen Doppel-Pendelkorb wird gewährleistet, dass die Fressgitter immer im optimalen Winkel am Ballen anliegen und damit eine gute Erreichbarkeit des Futters ermöglichen.

Kleinballenraufen: Speziell für kleine Pferdebestände. Loses Futter und kleine Ballen können leicht eingefüllt werden.

Futterraufen für Schafe:

Heudoppelraufen: Die Heudoppelraufe ermöglicht die gleichzeitige Vorlage von Heu und Kraftfutter an Schafe. Sie ist dabei besonders gut für kleine Hochdruckballen oder loses Gut geeignet. Mit einem Dach als Zusatzausrüstung lässt sie sich auch im Freien einsetzen.

Heuraufen auf Rädern: Für eine optimale Pansenentwicklung bei Lämmern ist die frühzeitige Vorlage von Heu entscheidend. Mit der fahrbaren Heuraufe kann, sowohl im Stall als auch auf der Weide, Heu an die Jungtiere und Schafe verfüttert werden. Durch den geschlossenen Boden werden Futterverluste vermieden. Ein überstehendes Dach mit Ablaufrinne schützt das Heu vor Regen. 


4. Futtersparnetze

Für nahezu jede Raufe gibt es das passende Futtersparnetz. Die wesentlichen Vorteile für die Benutzung eines Netzes sind die Verbesserung des Fressverhaltens sowie die Reduzierung der Futterverluste. 


5. Sicherheit wird groß geschrieben

Beim Einsatz von Raufen sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß bei der Anbringung eines Daches ein zusätzlicher Dachkantenschutzbügel angebracht wird um Verletzungen zu vermeiden. Des Weiteren sollte über die Dreipunktanhängung ein Schutzbügel moniert werden. Bei Palisadenraufen sollte man zusätzlich auf Halfter am Pferd verzichten. 


6. Transport einer Raufe

Große Raufen verfügen alle über eine sogenannte Dreipunktanhängung, mit der ein Transport über einen Schlepperdreipunkt sicher und einfach möglich ist. Kleinere Raufen können sogar mit einer üblichen Hofkarre bewegt werden.


7. Pflege einer Futterraufe

Futterraufen bestehen hauptsächlich aus verzinktem Stahl. Dies erweist sich als sehr robust und witterungsbeständig. Eine Pflege ist kaum nötig. Man sollte jedoch unbedingt beachten, daß bei der Befüllung mit agressivem Futter (darunter fällt auch Silage!) die Raufe vor Benutzung mit einem speziellen Bitumen-Schutzanstrich behandelt werden muss. 

 

 

 

 

 

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