Die Vogelgrippe sorgt immer wieder für Verunsicherung. In den Medien ist die Sprache von toten Wildvögeln und Höfen, die ihren Geflügelbestand keulen müssen. Bei der Flut an Informationen ist es gar nicht so einfach zu unterscheiden, was tatsächlich gefährlich ist und welche Sorgen unbegründet sind.
Dieser Ratgeber erklärt dir, was die die Vogelgrippe eigentlich ist, wie sie übertragen wird, welche Risiken für Mensch und Tier bestehen und wie man seinen Bestand zuverlässig schützt. Gleichzeitig bietet er praktische Handlungsempfehlungen für den Alltag im Stall – von Hygieneregeln über Meldepflichten bis hin zum Umgang mit Eiern und Fleisch.
Inhaltsverzeichnis
Was ist die Vogelgrippe eigentlich?
In der Wissenschaft wird die Vogelgrippe als „aviäre Influenza“ bezeichnet – abgeleitet vom lateinischen Begriff für Vogel (avis). Sie ist eine Infektionskrankheit, die durch Influenzaviren ausgelöst wird und in erster Linie Wildvögel und Hausgeflügel betrifft. Besonders gefürchtet sind hochansteckende Virusvarianten wie HPAIV, die grassiert aktuell als H5N1. Sie wird vom Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) als gefährlich eingestuft und führt gewöhnlich zu schweren Krankheitsverläufen, die oft tödlich enden.
Die Influenzaviren unterliegen einer ständigen Veränderung, was bedeutet, dass sie sich an neue Wirte anpassen oder sich in ihrer Gefährlichkeit verändern können. Das ist einer der Gründe, warum es immer wieder zu Ausbrüchen kommt und warum Behörden genau beobachten, wie sich die Viren entwickeln.
Wie verbreitet sich die Vogelgrippe?
Wildvögel, insbesondere Zugvögel und Wasservögel, spielen eine maßgebliche Rolle bei der weltweiten Verbreitung des Virus. Viele Wildvögel tragen das Virus in sich, ohne schwer krank zu werden. Dadurch können sie den Erreger über große Entfernungen verbreiten. Hausgeflügel – vor allem Hühner, Puten und auch Gänse – reagiert dagegen meist sehr viel empfindlicher. Infektionen verlaufen oft schnell und schwer.
Das Virus wird überwiegend über den Kot infizierter Tiere übertragen, bei Legehennen können auch die Eier das Virus in sich tragen. Der direkte Kontakt zwischen den Vögeln, kontaminiertes Wasser oder verschmutzte Futterstellen können ebenfalls zu einer Infektion führen. Bei Hausgeflügel wird das Virus häufig auch durch die Menschen übertragen. Sie können das Virus mit Schuhen, Kleidung oder Händen einschleppen, wenn sie zuvor Kontakt zu kontaminierten Flächen oder Wildvogelhabitaten hatten. Auch Geräte, Schubkarren, Transportboxen, Einstreu oder Futtersäcke können Erreger tragen. Selbst Regenpfützen im Auslauf können gefährlich sein, wenn zuvor Wildvögel darüber gelaufen sind.
Dabei hängt das Infektionsrisiko aber auch stark von der Haltungsform und der Umgebung ab. Freilandhaltungen sind häufig stärker gefährdet, weil der Kontakt zu Wildvögeln kaum vollständig vermeidbar ist. Ställe in der Nähe von Seen, Flussufern oder bekannten Wildvogelrastplätzen weisen ebenfalls ein erhöhtes Risiko auf. Unzureichende Hygienemaßnahmen, viele Besucher oder wechselndes Stallpersonal können das Risiko zusätzlich erhöhen.
Woran erkenne ich erkrankte Tiere?
Die Inkubationszeit der Vogelgrippe beträgt nur Stunden bis wenige Tage. Zu den ersten Krankheitsanzeichen gehören bei Hühnern oft Apathie, eine verminderte Futter- und Wasseraufnahme sowie eine schwerere Gewichtszunahme. Infizierte Tiere wirken schwächer oder ziehen sich zurück. Auch Atemprobleme wie Atemnot oder Atemgeräusche können auftreten. Bei Legehennen fällt oft als erstes eine deutliche Reduktion der Legeleistung auf. Die Symptome variieren allerdings je nach Virustyp und Vogelart. Während manche Tiere langsam erkranken, kommt es bei hochansteckenden Varianten oft zu einem sehr schnellen Verlauf. Nicht selten treten plötzliche Todesfälle auf, manchmal auch ohne erkennbare Vorwarnung.
Bei Enten und Gänsen ist die Erkrankung oft weniger schwer und kann gegebenenfalls sogar ganz übersehen werden. Zu den typischen Symptomen gehören bei ihnen ebenfalls Abgeschlagenheit und ein verminderter Appetit, aber auch Ausfluss auf Augen und Schnabel, Durchfall und Atemnot.
| Typisches Vogelgrippe-Symptom | Hühner | Enten & Gänse |
|---|---|---|
| Verminderte Futter- und Wasseraufnahme | ✔ | |
| Stumpfes, gesträubtes Federkleid | ✔ | |
| Einbruch der Legeleistung | ✔ | |
| Reduzierte Gewichtszunahme | ✔ | |
| Hohes Fieber | ✔ | |
| Teilnahmslosigkeit | ✔ | ✔ |
| Atemnot, Atemgeräusche | ✔ | ✔ |
| Blaufärbung von Kamm und Kehllappen | ✔ | |
| Wässrig-schleimiger, grünlicher Durchfall | ✔ | |
| Ausgeprägtes Kropfödem | ✔ | |
| Plötzliches Aussetzen der Legeleistung oder dünne, verformte Eier | ✔ | |
| Blutungen | ✔ | |
| Zentralnervöse Störungen (abnorme Kopfhaltung, Gleichgewichtsstörungen, Zwangsbewegungen) | ✔ | ✔ |
| Ausfluss aus Augen und Schnabel | ✔ | |
| Verweigerung von Futter und Wasser | ✔ | |
| Durchfall | ✔ |
Tipp:
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Welche Gefahren bestehen für andere Tiere?
Es gibt bekannte Fälle, bei denen sich Säugetiere mit der Vogelgrippe angesteckt haben. Betroffen sind dabei vor allem Füchse, Otter, Robben, Bären und Katzen. Das Friedrich-Loeffler-Institut geht davon aus, dass sich diese Tiere vermutlich über die Aufnahme erkrankter oder toter infizierter wilder Wasservögel angesteckt haben.
Bei einigen dieser Säugetiere verläuft die Infektion tödlich, es gibt aber auch Tiere, die die Erkrankung überleben und eine Immunität entwickeln. Bisher geht man davon aus, dass die Vogelgrippe in der Regel nicht von Säugetier zu Säugetier übertragen wird. Eine Ausnahme bilden Ausbrüche auf Pelztierfarmen in Spanien und Finnland in 2022 und 2023. Die Besonderheit hier war aber, dass viele Tiere auf engstem Raum zusammengelebt haben. Außerdem gibt es Fälle von mehreren erkrankten Milchkühen in verschiedenen Staaten der USA.
Gut zu wissen:
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Können Menschen an der Vogelgrippe erkranken?
Unter bestimmten Umständen können sich auch Menschen mit der Vogelgrippe infizieren. werden. Laut Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts ist das Risiko, dass es zu schwerwiegenden Erkrankungen kommt, aber verhältnismäßig gering. Dazu nötig wäre „[…]ein intensiver Kontakt mit infiziertem Geflügel oder durch die Aufnahme nicht inaktivierter, kontaminierter Lebensmittel (ungenügend erhitztes Geflügelfleisch oder 2024 in den USA, Rohmilchprodukte)“. Dem Robert Koch Institut zufolge gibt es bislang keine Informationen über Fälle, bei denen das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wurde.
Wer aus beruflichen Gründen den Kontakt zu Wildvögeln oder toten und infizierten Tieren nicht vermeiden kann, sollte darauf achten, gängige Schutzmaßnahmen einzuhalten. Dazu gehört zum Beispiel das Tragen von Schutzkleidung und eine gründliche Desinfektion nach Verlassen des Stalls. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für diese Personengruppen zusätzlich die saisonale Grippeimpfung, um eine Doppelerkrankung zu vermeiden.
Für den Verzehr von Lebensmitteln hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin heißt es, dass das Virus sehr hitzeempfindlich sei. Wenn das Fleisch gut durcherhitzt sei, also mindestens eine Temperatur von 70 °C für zwei Minuten bei der Erhitzung erreicht wird, sollten Verbraucher auf der sicheren Seite sein.
Da auch die Eier von infizierten Hühnern das Vogelgrippe-Virus enthalten können, sollte vorsorglich auf den Verzehr roher Eiprodukte (Eischnee, Tiramisu etc.) verzichtet werden. Bei gekochten Eiern sollte darauf geachtet werden, dass sowohl Eiweiß als auch Eigelb fest sind. Bislang gibt es aber noch keine Hinweise darauf, dass sich Menschen durch den Verzehr von rohen Eiern oder Rohwursterzeugnisse mit Geflügelfleischanteil mit dem Virus angesteckt haben.
In den USA sind einige Fälle bekannt, bei dem sich Menschen nach dem Verzehr von Milch von infizierten Kühen, ebenfalls mit der Vogelgrippe angesteckt haben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schreibt dazu Folgendes: „Durch den Verzehr pasteurisierter Milch von möglicherweise mit dem Vogelgrippe-Virus infizierten Rindern sind gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten, da das Virus – wie auch andere krankmachende Mikroorganismen – durch das Erhitzen effizient inaktiviert wird.“
Wie kann ich meine Tiere schützen?
Das Friedrich-Loeffler-Institut hat einen ausführlichen Empfehlungskatalog mit Maßnahmen, die die Verbreitung der Vogelgrippe verhindern sollen, veröffentlicht. Das größte Risiko für eine Infektion liegt demnach in dem Kontakt zu Wildvögeln. Deswegen wird empfohlen, das Geflügel im Stall zu lassen.
Auch das Tragen von Schutzkleidung und speziellen Schuhen im Stall ist eine Schutzmaßnahme. Zudem sollte man sich vor dem Betreten und nach dem Verlassen des Stalles jeweils gründlich die Hände waschen. Desinfektionsmatten oder -wannen sind an dieser Stelle hilfreich.
Futter und Einstreu sollten für Wildtiere unzugänglich aufbewahrt werden. Außerdem sollten die Tiere nicht mit Regenwasser, sondern mit Leitungswasser getränkt werden. Ebenfalls empfiehlt das Friedrich-Loeffler-Institut eine Desinfektion von Fahrzeugen und Gerätschaften, die regelmäßig mit dem Geflügel in Kontakt kommen.
Größere Geflügelbetriebe unterliegen zudem umfangreichen Dokumentations- und Kontrollpflichten. Sie müssen Gesundheitszustände genau beobachten, Erkrankungen dokumentieren und Auffälligkeiten unverzüglich melden. Bei Hobbyhaltern wird empfohlen, den Besuch einzudämmen und auch hier klare Hygieneregeln einzuführen.
Was tun im Verdachtsfall oder bei Ausbruch?
Tiere, die Vogelgrippe-Symptome zeigen sollten, soweit möglich, sofort separiert werden. Außerdem muss jeder Verdachtsfall dem Veterinärsamt gemeldet werden. Dies gilt für gewerbliche Betriebe, aber auch für Hobbyhalter. Das Veterinäramt organisiert dann Probenentnahmen, gibt Anweisungen für Quarantänemaßnahmen und koordiniert das weitere Vorgehen.
In der Regel wird der gesamte Bestand getötet (auch bekannt als „Keulung“), um die Verbreitung der Vogelgrippe einzudämmen. Tierhalter können den entstandenen finanziellen Schaden bei der Tierseuchenkasse geltend machen.
Checkliste für Halter und Verbraucher
Diese Checkliste fasst alle wichtigen Maßnahmen noch einmal zusammen:
Stallhygiene & SchutzDer Stall sollte stets sauber, trocken und wildvogelsicher sein. Eine feste Stallkleidung inklusive eigener Stiefel verhindert, dass Keime eingeschleppt werden. |
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Futter & Wasser sichernFutter- und Wasserstellen müssen abgedeckt und gegen Wildvögel geschützt sein. |
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KadaverentsorgungKadaver dürfen niemals offen herumliegen, sondern müssen sofort sachgerecht entsorgt werden. |
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Besucher im StallBesucher sollten möglichst nicht in den Stall und, wenn doch, dann nur mit Schutzkleidung. |
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Auffälligkeiten meldenAuffälligkeiten im Bestand müssen umgehend gemeldet werden. |
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Tote WildvögelTote Wildvögel sollten nicht berührt, sondern der zuständigen Behörde gemeldet werden. |
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ErnährungssicherheitEier und Fleisch sollten grundsätzlich gut durcherhitzt werden. |
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Aktuelle Vorgaben beachtenAktuelle regionale Vorgaben, etwa Stallpflichten, sollten täglich geprüft werden. |
Häufig gestellte Fragen zum Thema Vogelgrippe (FAQ)
1. Wie unterscheidet sich die Vogelgrippe von einer normalen Grippe?
Die Vogelgrippe wird durch ein Influenza-A-Virus verursacht, das ursprünglich bei Vögeln vorkommt. Die normale Grippe wird durch Viren verursacht, die bereits unter Menschen zirkulieren. Die Symptome können sich auch unterscheiden.
Bei Menschen zeigt sich die Vogelgrippe mit Fieber, Atemnot und Husten. Aber auch Übelkeit mit Erbrechen und Durchfall können auftreten. Typische Symptome der saisonalen Grippeinfektion wie Hals-, Kopf- und Muskelschmerzen können vorkommen, sind aber kein Muss.
Generell scheint die Vogelgrippe bei Menschen eher milder zu verlaufen. Bei Menschen mit Vorerkrankungen kann es aber auch schwerere Verläufe geben. In den USA gibt es einen bekannten Todesfall.
2. Muss ich den Stall komplett schließen bzw. eine Stallpflicht einführen?
Es gibt in Deutschland mehrere Regionen, in denen eine Stallpflicht eingeführt wurde, das ist aber keine bundesweite Regelung. Dafür gibt es eine Empfehlung, das Geflügel gegebenenfalls im Stall zu halten, wenn es keine Möglichkeit gibt, den Kontakt zu Wildvögeln zu vermeiden.
3. Gibt es Impfungen für Geflügel gegen die Vogelgrippe? Soll ich impfen lassen?
Bisher war die Impfung von Geflügel in Deutschland verboten, das kann sich nun aber ändern. Das Friedrich-Loeffler-Institut schreibt dazu Folgendes:
„Mit der Delegierten Verordnung (EU) 2023/361 sind Impfungen des Geflügels unter strengen Auflagen in den EU-Mitgliedstaaten (MS) nunmehr möglich. Die MS bereiten auf nationaler Ebene Bestimmungen zur Umsetzung dieser Richtlinie vor, die auf wissenschaftlichen Untersuchungen der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) fußen. Wesentlicher Bestandteil einer Impfkampagne ist natürlich der Impfstoff, der erst durch eine Lizensierung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) anwendungsfähig wird. Die Impfstoffhersteller sind derzeit in der Pflicht, ihre Produkte in die Zulassung zu bringen.“
4. Wie lange dauert so eine Ausbruchssituation typischerweise?
Je nach Region und Ausmaß können Ausbrüche mehrere Wochen bis Monate andauern.
5. Wo finde ich aktuelle Informationen / Warnstufen / Ausbrüche in meiner Region?
Beim Friedrich-Loeffler-Institut, dem RKI und den regionalen Veterinärämtern.
6. Ist mein Weihnachtsessen in Gefahr?
Nach aktuellem Stand geht man nicht davon aus, dass die „Weihnachtsgans“ in Gefahr ist.
7. Was ist der Unterschied zwischen Vogelgrippe und Geflügelpest?
Die Vogelgrippe wird in zwei Varianten aufgeteilt: „geringpathogen“ und „hochpathogen“. Die hochpathogene Variante (HPAI) wird oft auch als „Geflügelpest“ bezeichnet. Sie zeichnet sich durch eine hohe Sterblichkeit aus und die Erkrankung verläuft oft mit schweren Symptomen. Bei der geringpathogenen Variante (LPAI) zeigen die Tiere meist kaum oder nur milde Symptome. Allerdings können LPAI-Viren spontan zur hochpathogenen Variante mutieren.
Quellen:
wdr.de/nachrichten/vogelgrippe-massnahmen-nrw-100.html#Gefluegelpest
fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/aviaere-influenza-ai-gefluegelpest/
openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00001778/Merkblatt-Nutzgefluegel_schuetzen-2017-02-15.pdf
openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00000891/Merkblatt-AI_2016-11-25_bf_K.pdf
Alle Quellen anzeigen
openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00050612/Empfehlungskatalog-AI_2022-12-09_bf.pdf
openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00068710/FLI-Information-FAQ-Gefluegelpest-2025-11-03.pdf
dgs-magazin.de/aktuelles/news/article-7000192-4627/gefluegelpest-erkennen-krankheitsverlauf-und-symptome-.html
openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00023070/Steckbrief-Influenzainfektionen_bei_Gefluegel-Wildvoegeln-2024-09-20-bf.pdf
nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/krankheiten/vogelgrippe/04678.html
nationalgeographic.de/wissenschaft/2024/08/h5n1-bei-saeugetieren-wird-die-vogelgrippe-fuer-menschen-gefaehrlich/
desinfektion-dvg.de/index.php?id=2119
bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/fragen-und-antworten-zur-vogelgrippe-463494
rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Z/ZoonotischeInfluenza/Empfehlungen_1.pdf?__blob=publicationFile&v=2
rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Z/ZoonotischeInfluenza/Empfehlungen_1.html?nn=16904306
zdfheute.de/wissen/vogelgrippe-gesundheit-mensch-verbraucher-100.html
tagesschau.de/wissen/faq-vogelgrippe-ausbruch-100.html
stern.de/panorama/vogelgrippe–landwirt-sieht-die-weihnachtsgans-nicht-in-gefahr-36181650.html
Bildquellen:
Infografik © Stallbedarf24 (in Anlehnung an Veröffentlichung des FLI)
Pixabay © BernhardJaeck







