Mir sind schon viele Pferde begegnet, die mit lang gestreckten Hälsen Äpfel von den Bäumen pflückten, aber noch keines, welches versucht hat in einen runden Kürbis am Boden zu beißen. Dennoch kursiert unter Pferdehaltern die Frage, ob Kürbis an Pferde verfüttert werden darf. Diesem Anliegen wollen wir natürlich gerecht werden. Was im Kürbis alles enthalten ist, welche Kürbissorten überhaupt als Speisekürbisse gelten und ob sie der Pferdegesundheit tatsächlich dienlich sind, liest du in unserem Ratgeber. Dieser soll dich bei einer gesunden Fütterung deines Pferdes unterstützen.
Inhaltsverzeichnis
Expertenantwort auf die Frage: „Dürfen Pferde Kürbisse essen?“
Unsere Tierärztin Anni sagt: „Auf der „Futterampel“ bekommt der Kürbis hier gelbes Licht. In Maßen verfüttert können Speisekürbisse eine interessante Abwechslung als Belohnung für dein Pferd darstellen. Kürbisse stehen jedoch nicht auf dem natürlichen Speiseplan deines Pferdes und sind deshalb in größeren Mengen als Futter ungeeignet. Auch die möglicherweise enthaltenen Bitterstoffe können die Magen-Darm-Gesundheit deines Pferdes stark beeinträchtigen. Zierkürbisse sind deshalb absolut tabu und auch Speisekürbisse solltest du vor der Fütterung immer auf möglicherweise enthaltene sogenannten Cucurbitacine überprüfen.“
Ein volkstümlicher Name macht aus dem Kürbis keinen Apfel
Auch wenn es für den Kürbis, mit wissenschaftlichem Namen „Cucurbita“ genannt, umgangssprachlich Bezeichnungen wie Torkappel (in der Altmark), Malune (in St. Gallen und Bern – ähnlich dem lateinischen Wort „Malum/Malus“ für Apfel) oder Flaskenappel (in Ostfriesland) gibt, so ist der Kürbis kein Apfel. Er ist eine Beere aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), die natürlicherweise nicht auf dem Speiseplan deines Pferdes steht.
Botanisch gesehen zählen Kürbisse und ihre Verwandten wie Gurken, Zucchinis und Wassermelonen zu den epigynen Beeren, also Pepo-Früchten oder Panzerbeeren, da sie aus nur einem einzigen Fruchtknoten (in ihrem Fall unterhalb der Blüte) entstehen, aber eben eine sehr harte, vom Fruchtfleisch nicht trennbare Schale besitzen.
Was ist in Kürbissen alles enthalten?
Auffallend ist nach dem Aufschneiden natürlich das orange-rote Fruchtfleisch, welches deutlich auf Betacarotin hinweist. Das wird vom Körper in Vitamin A umgewandelt und dient zur Erhaltung des Sehvermögens, der Haut und Schleimhäute. Auch das Immunsystem profitiert von Vitamin A.
Doch natürlich ist das nicht alles, was im Kürbis schlummert: Ein paar Ballaststoffe und Antioxidantien, B-Vitamine, Vitamin C, D und E sowie viel Kalium (bis zu 472 mg), Chlorid, Calcium, Magnesium, Phosphor und Schwefel mit noch 10 mg im Hokkaido (lies zum Schwefel auch unseren Ratgeber „Schwefelblüte für Pferde – goldgelbes Pulver mit großer Wirkung“, in dem du ganz allgemein viel über den Schwefel und seine Bedeutung für den Pferdekörper lernen kannst) sind nennenswerte Bestandteile und in unterschiedlicher Menge enthalten. Dabei war es diesmal nicht so leicht, exakte Werte zu liefern, weil die vielen unterschiedlichen Kürbissorten auch unterschiedliche – wenngleich nicht weit voneinander abweichende – Nährwerte aufweisen. Zwischen 80 (Hokkaido) und 94 Gramm (Moschus-Kürbis) liegt jedenfalls der Wassergehalt von 100 Gramm der kugeligen Früchte.
Auch die Kalorien variieren. Hokkaido ist aufgrund seiner Nährstoffdichte der kalorienreichste – 67 kcal mit 13,6 g Kohlenhydraten auf 100 g Hokkaido-Frucht. Die Range der Kohlenhydrate liegt bei Kürbissen ungefähr zwischen 4 und eben diesen 13,6 g. Denn: Je mehr Wasser enthalten ist, desto weniger Kalorien hat die Beere.
Enthalten sind aber auch Cucurbitacine, die hochdosiert leider giftig wirken. Aus Speisekürbissen wurden sie meist herausgezüchtet, allerdings können Kreuzungen durch Insektenbestäubung immer wieder auftreten. Dann schmecken Nachzuchten besonders bitter und sind nicht mehr zum Verzehr geeignet. Zudem können schlechte Aufwuchsbedingungen schon in der Mutterpflanze für höhere Bitterstoffgehalte sorgen, da Hitze oder lang anhaltende Trockenheit die Pflanzen stressen. Als Selbstschutz schalten sie dann das in der Züchtung deaktivierte Cucurbitacine-Gen wieder ein, was sie viel bitterer als erwartet schmecken lässt.
Bitter macht lustig? Nicht, wenn Cucurbitacine Überhand nehmen!
Achte beim Verfüttern von Kürbissen darauf, dass du nur Speisekürbisse anbietest. Besonders Zierkürbisse und ihre Blätter enthalten vermehrt die Bitterstoffe Cucurbitacine. Davon gibt es insgesamt 40 bekannte. Wie schon beim Ratgeber „Dürfen Pferde Gurken essen?“ erwähnt, können sie zu Kolik, Durchfall, Magenkrämpfen und Übelkeit führen. Cucurbitacine sind zudem harnreibend, was die Elektrolyte im Körper reduziert. Sie senken den Blutdruck und können bei zu viel des Guten zu einem hypovolämischen Schock (Verminderung der zirkulierenden Blutmenge) führen.
Ein Ausflug in die Toxizität von Cucurbitacinen macht deutlich: Als Triterpene werden sie von den Pflanzen als Fraßgifte eingesetzt, was bedeutet, dass Fressfeinde wie Schnecken und Insekten abgehalten werden sollen, die Pflanze und ihre Beerenfrucht zu fressen. Ihre Toxizität wurde in Tierversuchen an Mäusen erforscht, von denen 50 Prozent nach einmaliger oraler Gabe zu Tode kamen. Die Toxizität, die hierbei ermittelt wurde, liegt bei 5 mg je Kilogramm Körpergewicht. Bezüglich des Bitterstoffs Cucurbitacin-B geht man von nur 300 mg aus, die für den Menschen tödlich wirken.
Darüber hinaus wurden die Pflanzen der Familie „Curcubita“, also Kürbisse, im Jahr 2009 bei der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ins „Kompendium pflanzlicher Stoffe, die Berichten zufolge toxische, süchtig machende, psychotrope oder andere bedenkliche Stoffe enthalten“, aufgenommen.
AUFGEPASST:
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Welche Kürbissorten zählen zu den Speisekürbissen?
Zu Speisekürbissen, die, wenn überhaupt, in Maßen von deinem Pferd verzehrt werden sollten, zählen beispielsweise der Hokkaido-Kürbis, Spagetti-Kürbis, Flaschen-Kürbis und Feigenblatt-Kürbis, auch Lacayote oder Cayote genannt. Doch gibt es so viele essbare Kürbissorten, dass wir dir hier nur eine kleine Auswahl davon aufzählen können:
- Gartenkürbisse – „Baby Bear“, „Eichel-Kürbis“, „Spark“, „Blanco“, „Casperita“, „Shokichi Shiro“, „Ghost Rider“ und tatsächlich fällt auch die Zucchini als Unterart darunter
- Riesenkürbisse wie „Big Max“, „Caspar“, „Harvest Princess F1“, „Berettina Piacentina“, „Jack O`Latern“, „Laternenkürbis St. Martin“, „Tom Fox“, „Atlantic Giant“ und beispielsweise „Porcelain Doll F1“
- Hokkaido-Kürbisse wie „Amoro“, „Mini Hokkaido Zora“, „Solor“, „Blue Kuri“, „Blue Ballet“, „Uchiki Kuri“ oder „Green Hokkaido“
- Moschuskürbisse (auch Muskatkürbisse genannt) wie „Muscade de Provence“, „Lunga Di Napoli“ (auch „Langer von Neapel“ genannt), „Chirimen“, „Mini Musk“, „Futsu Black“, „Longue de Nice“, „Musqueen de Marc“ und „Shishigatani“, um nur einige zu nennen
- Butternutkürbisse wie „Butterfly F1“, „Early Nutter F1“, „Waltham“, „Ponca“, „Honeynut“ oder „Tahiti Melon“ als Beispiele
Hände weg von Zierkürbissen!
Kürbisse, die lediglich als Zierkürbisse gut sind, weil ihr Bittestoff-Anteil hoch ist und ihr Verzehr zu Vergiftungen führen kann, sind beispielsweise Schwanenhalskürbisse. Auch krumme, mit Warzen versehene oder beispielsweise flügelartigen Auswüchsen bestückte Kürbisse sind nur als Zierkürbisse zu gebrauchen. Dazu gehören Mischungen wie „Autumn Wings“ und „Bicolor Pear“.
Doch wo Ausnahmen die Regel bestätigen, springen Patisson und Krallenkürbis in die Bresche. Der sogenannte Ufo-Kürbis (Patisson) ist jung und weich, eher ein bisschen unreif, noch essbar. Auch der Krallenkürbis hat einen aromatischen Geschmack. Die meisten anderen Zierkürbisse besitzen aber relativ wenig Fruchtfleisch und eignen sich aufgrund ihrer vielen Bitterstoffe nicht zum Verzehr – auch nicht für dein Pferd!
Was ist bei Kürbisfütterung an dein Ross zu beachten?
Zuerst einmal solltest du natürlich ausschließlich essbare Kürbisse als Naschwerk für deinen Liebling vorsehen. Vermeide es außerdem, Zierkürbisse direkt neben Speisekürbisse in deinen Garten zu pflanzen, da Kreuzungen durch Insektenbestäubung höhere Anteile an Bittestoffen im Speisekürbis bilden können. Daraufhin wird auch dieser für dich und dein Pferd ungesund …
- Dann ist es wichtig, dass der Kürbis noch schön schwer ist, denn sein Gewicht sagt dir, ob er noch frisch ist oder im Innern bereits zu faulen begonnen hat.
- Der Stiel sollte noch fest sein, auch das gehört zu einem gesunden Kürbis. Wenngleich: Den Stiel fütterst du natürlich nicht mit. Ihn entsorgst du, denn dieser harte Strunk könnte beim Pferd zur Schlundverstopfung führen.
- Denke daran, deine „Panzerbeere“ gut zu waschen, damit Pestizide wie Pflanzenschutzmittel abgewaschen werden, sofern die Beere nicht aus deinem Garten kommt.
- Schneide kleine Stücke oder Scheiben für dein Pferd ab, damit es sie leicht und gründlich kauen kann, ohne sich daran zu verschlucken.
- Zuvor koste den Kürbis aber selbst. Sollte er bitter schmecken, verwirf deinen Wunsch, ihn mit deinem Pferd zu teilen und entsorgen ihn. Denn bitter ist der Kürbis auch für dich keine Wohltat mehr.
- Füttere nicht mehr als ein paar kleine Stücke. Nascherei sollte nie mehr als 10 Prozent der täglichen Nahrung ausmachen!
ACHTUNG:
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Wirkung der Kürbisfütterung mit Vor- und Nachteilen
Ja, das Betacarotin im Fruchtfleisch ist entzündungshemmend. Allerdings benötig dein Pferd nur 112 Milligramm ß-Carotin am Tag, was schon durch zwei Kilo Weidegras oder einer gleichen Menge an Karotten ins Pferd gelangt. Klar ist, dass Pepo-Früchte, zu denen wir teils auch schon Fütterungs-Ratgeber für dich verfasst haben, die Summe der Bitterstoffe in deinem Pferd erhöhen können. Das heißt: Wenn du heute Kürbis fütterst, morgen Wassermelone und übermorgen dann Zucchini oder Gurke, ist das der Gesundheit deines Pferdes in keinem Fall zuträglich. Denn dann muss der Pferdedarm täglich aufs Neue mit den Pflanzeninhaltsstoffen der Kürbisgewächse umgehen.
Wenn Kürbis gefüttert werden soll, achte darauf, dass du in den Tagen davor oder danach keine weiteren Leckereien fütterst, die das Darmepithel deines Pferdes belasten könnten.
Denn die Nachteile liegen klar auf der Hand:
- Kürbisse dienen nicht zur pferdgerechten Ernährung, da sie nur 2-5 g Rohfaseranteil auf 100 g Kürbis enthalten. Auch die Proteine sind mit weniger als einem Gramm nicht nennenswert.
- Zudem lösen ihre Cucurbitacine bei zu viel Kürbis-„Genuss“ schnell Übelkeit, Durchfall oder Kolik aus, die als deutliche Vergiftungserscheinungen zu erkennen sind. Magen-Darm-Probleme schwächen das Darmepithel und greifen es an.
- Der hohe Anteil an Kalium kann bei Pferden mit einer Hyperkaliämischen Periodischen Paralyse (HYPP) Erkrankung nachteilig wirken.
Ein paar Vorteile gibt es auch:
- Die Glykämische Last von Kürbissen ist mit 3 recht gering, was die „Panzerbeeren“ auch für stoffwechselempfindliche Pferde naschbar macht.
- Ist der Anteil an Bitterstoffen niedrig, können sie die Leber und den Stoffwechsel unterstützen.
Schonmal Kürbisblätter gefüttert?
Wenn sich Pepo-Früchte für dich als Pferdeleckerli gerade erledigt haben, füttere die Kürbisblätter von Speisekürbissen aus deinem Garten. Sie enthalten 3,15 g Protein (auf 100 g Blätter), was gar nicht so schlecht ist. Löwenzahnblätter bieten nämlich nur 2,9 g Protein, Brennnesseln dafür ganze 7 Gramm. Natürlich sind auch Vitamine und Spurenelemente in Kürbisblättern vertreten: Calcium, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Phosphor, Selen und Zink in alphabetischer Reihenfolge. Was Vitamine angeht, so ist Vitamin C am meisten enthalten, was für dein Pferd wenig Bedeutung hat, weil es das benötigte Vitamin C körpereigen im Darm produziert. Vitamin A, B1 bis 6 und B9, Vitamin E und K sind auch enthalten, aber den größten Teil macht auch bei den Blättern das Wasser aus: 92,88 Gramm. Diesbezüglich betrachtet, ist der Proteingehalt recht hoch und auch die Ballaststoffe können sich mit 2,7 g in Kürbisblättern sehen lassen.
Fazit
Auch wenn es ganz nett ist, dem Pferd die ein oder andere Abwechslung bei seinen Leckerlis zu bieten: Muss es unbedingt ein Kürbis sein? Füttere Kürbisblätter oder mach dir die Mühe und pflücke ein paar Zweige von Haselnuss, Birke oder vielleicht auch Brennnesseln. Dein Pferd wird nicht weniger erfreut über diese echt gesunde Abwechslung sein. Daneben können einzelne Gaben von zuckerarmem Obst – wie beispielsweise einer unreifen Banane – ab und an das Pferd erfreuen. Lies hierzu unseren Ratgeber „Dürfen Pferde Bananen essen?“. Zudem hat der Markt eine große Auswahl an Pferdeleckerlis zu bieten, aus denen du dir die faserreichsten und gesündesten heraussuchen kannst, um deinem Liebling eine artgerechte Nascherei zu bieten.
Medizinische Qualitätsprüfung: Der Inhalt dieses Textes wurde von Anni Weickelt geprüft, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Anni ist Tierärztin, Reit- & Pferdertrainerin und begeisterte Besitzerin mehrerer Pferde. Ihre Schwerpunkte sind Trainingscoaching und die faire Ausbildung von Pferden. Neues rund ums Pferd zu lernen war für Sie schon immer genauso spannend wie die direkte Arbeit mit dem Pferd. Im Tiermedizinstudium konnte Sie Ihre Begeisterung für die Medizin mit Ihrer Leidenschaft für Tiere verbinden. Im Laufe der Zeit wuchs auch Ihre eigene kleine Pferdeherde und Sie konnte sich in den Bereichen Haltung, Fütterung und Stallmanagement fortbilden. Ihr umfangreiches fachliches Wissen gibt Sie hier im Ratgeber in verschiedenen Formaten an euch weiter!
Quellen:
canr.msu.edu/news/trick-or-treat-feeding-pumpkins-to-horses
pferdegesundheitschweiz.ch/kuerbis-in-der-pferdefuetterung/
krautundrueben.de/kuerbissorten-essbare-zierkuerbisse-fuer-herbstdeko-und-halloween-2515#:~:text=Es%20gibt%20auch%20leckere%20K%C3%BCrbissorten,von%20Motiven%20und%20Halloweenlaternen%20nutzen.
zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/kuerbis-gemuese
zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/kuerbisblaetter
wikipedia.org/wiki/Cucurbitacine#Eigenschaften
pflanzen-lexikon.com/index.php?a=cucurbita-pepo&l=de
plantura.garden/gemuese/kuerbis/kuerbissorten
wikipedia.org/wiki/Cucurbitacine#Toxizit%C3%A4t
dr-susanne-weyrauch.de/gesundheit/naehrstoffe/s-carotin-und-vitamin-a#:~:text=Leichte%20Bedarfsdeckung%20bis%20in%20den,gleichen%20Bedarf%20wie%20erwachsene%20Pferde.
ernaehrungsstudio.de/magazin/kuerbis
mrssporty.de/magazin/herbstzeit-ist-kuerbiszeit-1/#:~:text=K%C3%BCrbis%3A%20Kalorien%20%26%20N%C3%A4hrwerte&text=Das%20feste%2C%20appetitlich%20orangerote%20Fruchtfleisch,Hokkaido%20liefert%20so%20viele%20Kalorien.
fdc.nal.usda.gov/food-details/2727578/attributes
Beitragsbild:
Pixabay © Sensand

Unsere Tierärztin Anni sagt: „Auf der „Futterampel“ bekommt der Kürbis hier gelbes Licht. In Maßen verfüttert können Speisekürbisse eine interessante Abwechslung als Belohnung für dein Pferd darstellen. Kürbisse stehen jedoch nicht auf dem natürlichen Speiseplan deines Pferdes und sind deshalb in größeren Mengen als Futter ungeeignet. Auch die möglicherweise enthaltenen Bitterstoffe können die Magen-Darm-Gesundheit deines Pferdes stark beeinträchtigen. Zierkürbisse sind deshalb absolut tabu und auch Speisekürbisse solltest du vor der Fütterung immer auf möglicherweise enthaltene sogenannten Cucurbitacine überprüfen.“





