Die Frage, ob Pferde Äpfel essen dürfen, werden dir nur wenige Menschen mit einem Nein beantworten. Ob sie damit richtig liegen, was in Äpfeln alles enthalten ist und ob dieses Saftfutter tatsächlich jedem Pferd gut tut, liest du hier in unserem Ratgeber.
Inhaltsverzeichnis
Expertenantwort auf die Frage: „Dürfen Pferde Äpfel essen?“
Unsere Tierärztin Anni sagt: „Grün – In Maßen ist gegen Äpfel nichts einzuwenden und sie können ein leckerer Snack für dein Pferd sein. Sie enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, die die Gesundheit deines Pferdes unterstützen können. Achte jedoch stets darauf, dass dein Pferd nur eine begrenzte Menge davon fressen kann und die Äpfel nicht verdorben sind. Bei zuckerempfindlichen Pferden solltest du wie immer vorsichtig sein und lieber auf alternative Belohnungen zurückgreifen.“
„An apple a day keeps the doctor away“ – gilt dieses englische Sprichwort auch für Pferde?
Schon 1866 wusste man in Wales (England) um die gesundheitsfördernde Qualität von Äpfeln. Denn damals wurde der Spruch „An apple a day …“ in seiner etwas anders lautenden Originalfassung erstmals niedergeschrieben. Heute gelten Äpfel als weltweit am häufigsten angebautes Obst. Für Pferde zählt der Apfel, wie auch die Karotte und vor allem das Weidegras zum Saftfutter. Diese saftigen Früchtchen können also besonders dann ein Leckerbissen sein, wenn Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralien aus dem Weidegras saisonbedingt nicht mehr verfügbar sind.
Was ist in Äpfeln alles enthalten?
Die Frage, welche Nährstoffe, beziehungsweise wieviel von ihnen in Äpfeln enthalten ist, kann tatsächlich nicht einheitlich beantwortet werden, weil es bei den rund 300 Inhaltsstoffen immer auf die jeweilige Sorte ankommt, die verspeist wird. Doch gibt es ein ungefähres Grundgerüst, mit dem man die Paradiesfrucht beschreiben kann. Dabei beziehen sich die Zahlen auf das reife Obst, denn unreife Früchte liefern nochmals abweichende Zahlen und andersartige Pflanzenstoffe.
Der Apfel wartet mit fast allen Vitaminen für einen gut funktionierenden Stoffwechsel auf – Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), B3, B6, B9, Vitamin A, C, E und Vitamin K – wobei sich diese in den wenigen Prozent befinden, die nach Wasserabzug (85 Prozent Wasseranteil) noch übrig bleiben. Zucker als Energielieferant ist zu etwa 11 bis 14 Prozent (also mit 11 bis 14 g auf 100 g Apfel) enthalten. Dieser Zucker besteht hauptsächlich aus Fruktose, also Fruchtzucker (Einfachzucker). Damit bleiben zwischen 1 und 3 Prozent für wichtige Nährstoffe. Doch bleiben wir noch einen Moment beim Zucker: Im Apfel sind von den höchstens 14 g rund 510 mg Sorbit zu finden. Sorbit ist ein Zuckeralkohol (Monosaccharidalkohol), der – und das ist das Interessante – für seinen Transport vom Blut in die Zellen kein Insulin benötigt. Übrigens steigt der Sorbitgehalt mit dem Trocknen des Apfels (2,49 g Sorbit), was ihm zwar Vitamin C entzieht, aber das ist bei Pferden ja unwichtig, denn sie produzieren ihr Vitamin C schließlich selbst.
Chlor, Eisen, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel Zink sind als Mineralstoffe enthalten (wie wichtig Schwefel fürs Pferd ist, lies in unserem Stallbedarf24-Ratgeber: „Schwefelblüte für Pferde – goldgelbes Pulver mit großer Wirkung!“, der das wichtige Thema Schwefel weit über die Schwefelblüte hinaus beleuchtet). Genauso reichlich stecken sekundäre Pflanzenstoffe im Apfel: Catechin, Quercetin, Hesperetin oder beispielsweise Phloridzin – eben Flavonoide, Carotinoide und Polyphenole (bis zu 200 mg Polyphenole in 100 g Apfel), aber auch oligomere Procyanidine und Tripterpene. Unter den Tripterpenen befindet sich zudem Betulin, was Pferden aus der Birkenrinde wohl bekannt ist. Auch Spitzwegereich und andere Kräuter enthalten geringe Anteile dieses antientzündlichen und Tumoren entgegen wirkenden Pflanzenstoffs. Alle sekundären Pflanzenstoffe zusammen wirken im Körper als kraftvolle Antioxidantien, die die Mitochondrien schützen. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können die Darmflora stärken, ja sogar schützen. Und die Ballaststoffe des Apfels, Pektine und Cellulosen, werden vom Darmmikrobiom in kurzkettige Fettsäuren gewandelt. So liefern sie den Zellen der Darmschleimhaut Energie, die die Verdauung fördert und ein Darmgleichgewicht unterstützt.
Auch Säuren wie Apfelsäure, und wie schon erwähnt, Ascorbinsäure (Vitamin C) und Folsäure (Vitamin B 9) sowie Aminosäuren sind neben Ursolsäure vorhanden. Ursolsäure, die vorwiegend in der Schale unbehandelter Äpfel zu finden ist, soll laut amerikanischer Forscher der Universität von Iowa eine Muskelatrophie (Muskelschwund/-abbau) verhindern – viel mehr, noch einen Muskelaufbau sogar unterstützen. Zudem sank bei Versuchstieren der Blutzuckerspiegel, die Blutfettwerte ebenso und der Anteil an Körperfett wurde reduziert. Bei Mäusen hat es jedenfalls funktioniert.
Last but not least ist auch Formaldehyd im Apfel enthalten. Wie in den meisten anderen Lebensmitteln auch – Milch, Kaffee, andere Obstsorten, Gemüse und Fleisch sowie Fisch. Es ist bei vielen Organismen, auch im Menschen, ein notwendiger Bestandteil des Stoffwechsels. Zusätzlich oral aufgenommen, kann es schaden. Allerdings sind in 100 g Apfel nur 0,20 mg Formaldehyd enthalten. Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) wird im Gegensatz zur körpereigenen Formaldehyd-Produktion jeweils nur eine geringe und unbedeutende Menge von Formaldehyd überhaupt durch Lebensmittel aufgenommen.
ÄPFEL NIEMALS SCHÄLEN:
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Wirkung einer Apfelfütterung mit Vor- und Nachteilen
„Malus“, der Apfel (abgeleitet vom lateinischen „Malum“, was Übel, Leid, Verbrechen oder das Böse bedeutet und sich auf die biblische Geschichte des Sündenfalls bezieht), liefert also eine geballte Ladung an Inhaltsstoffen und ist keinesfalls böse. Auch für Stoffwechsel-empfindliche Pferde ist eine Paradiesfrucht kein Problem, wenn der Großteil der Ernährung dem Krankheitsbild angepasst ist. Dennoch gibt es auch bei diesem Kernobst ein paar Dinge zu beachten.
Lass dein Pferd die Vorteile genießen:
- Das im Apfel enthaltene Pektin (auch die Cellulose) fördert die Darmgesundheit. Ein Anstieg des Blutzuckerspiegels wird durch diese Ballaststoffe übrigens zudem verlangsamt. Denn die Aufnahme von Glukose aus dem Darm wird mit einem gelartigen Schutzfilm (Pektine quillen auf) gebremst, der sich auf die Darmwand legt. Pektine schützen den Pferdemagen, weil sie obendrein noch Gallensäure binden.
- Apfel regt die Speichelproduktion an, was dem Magen Substanzen wie beispielsweise Hydrogencarbonat (aus dem Speichel) zum Puffern der Magensäure zur Verfügung stellt. Das kann besonders bei Magenproblemen/Magengeschwüren von Vorteil sein.
- Die Flavonoide im Apfel können die Lunge unterstützen und die Bronchien stärken. Die Leber erfährt durch oligomere Procyanidine einen erhöhten Schutz vor allem, was die Leber schädigen könnte. Auch die sekundären Pflanzenstoffe der Polyphenole (gut 200 mg stecken in 100 g Apfel) unterstützen den Organismus: Oxidativer Stress wird abgewendet, die Mitochondrien werden geschützt – Asthma (und Krebs) kann vorgebeugt werden – und Entzündungsreaktionen werden gehemmt.
- Die im Apfel enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe können besonders im Herbst (nach der Apfelernte und wenn die Weidesaison beendet wurde) dem Pferd einen Nährstoff-Schub verpassen. Das Saftfutter kann hier also Ergänzung sein.
Beachte aber auch negative Einflüsse:
- Äpfel sind eine runde Sache, deshalb solltest du sie mindestens halbieren/durchschneiden, bevor du sie deinem Pferd zu naschen gibst. Du kannst dein Pferd natürlich auch abbeißen lassen. Doch solltest du immer den Stiel entfernen, denn selbst dieser kann im Pferdehals stecken bleiben. Mit der Vorsichtsmaßnahme den Apfel zu teilen, vermeidest du eine Schlundverstopfung für dein Pferd.
- Füttere keine verdorbenen Äpfel. In ihnen kann sich bereits das Schimmelpilzgift Patulin angereichert haben. Es ist ein Stoffwechselprodukt/Mykotoxin der Pilze „Aspergillus„ und „Aspergillus Penicillium“. Patulin kann zu Verdauungsstörungen (Magenschleimhautentzündung mit Blutungen) führen und gilt als Nervengift. Es führt auch zu Erbrechen, aber das ist dem Pferd ja nicht möglich …
- Und wie bei den meisten Obst- und Gemüsesorten gilt natürlich auch für den Apfel: Füttere am besten Bio, oder wasche den Apfel gründlich, um Pestizidrückstände für dein Pferd zu vermeiden.
- Wie bei allen Kernobst-Sorten enthalten auch die Apfelkerne Amygdalin. Dieses wird vom Körper zu Cyanid (Salz der Blausäure) umgewandelt und kann bei hohem Verzehr zu Vergiftungen führen. Allerdings sind diese Mengen bei normaler Apfelfütterung nicht zu erreichen.
AUFNAHME VON APFELKERN-BLAUSÄURE BEDENKENLOS:
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Also, selbst wenn dein Pferd auf die Kerne beißen sollte, diese demnach zerkaut und das Amygdalin damit freisetzt, müsste es mit einem Eigengewicht von 500 kg gut 500 Apfelkerne innerhalb einer Stunde zerbeißen und futtern, um gefährliche Blausäure-Werte zu erreichen.
Und wisse, ein Apfel enthält meist 10 Kerne. Nur wenige Apfelsorten enthalten bis zu 20 Kerne pro Gehäuse. Doch auf wie viele dieser Kerne dein Pferd wirklich beißen wird, bleibt wahrscheinlich ungewiss: Alle unzerkaut verschluckten Kerne kommen genau so im Pferdeapfel am Ende wieder heraus – ganz ohne Schaden anrichten zu können.
Mögen Pferde Äpfel?
Oh ja. Die allermeisten Pferde mögen dieses Baumobst wirklich gerne. Beweise dafür kannst du oftmals bildlich festhalten, wenn sich Pferde auf einer Streuobstwiese mit Apfelbäumen befinden oder ein solcher „Malus“-Baum auf ihrer Weide steht. Dann recken sie ihre Hälse entweder in den Himmel/Baum hinein, um an die reifen Paradiesfrüchte zu gelangen, oder sind, wie Trüffelschweine, mit gesenkten Nasen unterwegs, sobald Fallobst den Boden erreicht.
SETZE AUF ALTE SORTEN:
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Sind Äpfel auch etwas für Pferde mit Magengeschwüren?
Diese Frage kann durchaus mit Ja beantwortet werden, denn das Pektin im Apfel kann schon im Pferdemagen eine gelartige Schleimschicht bilden, die die Schleimhäute schützt. Wenn du also weißt, dass dein Pferd Magen-empfindlich ist – nachweislich 53 Prozent der Freizeitpferde, 63 Prozent der Turnierpferde, und sogar bis zu 100 Prozent aller Rennpferde – dann enthalte ihm den Apfel nicht vor.
Leidet dein Pferd unter einer Krankheit, kann den Apfel aufgrund eines schlechten Gebisses nicht mehr beißen oder soll aus irgendwelchen anderen Gründen kein Obst erhalten, dann gibt es auch Prebiotica wie das APUNA Prebiotic, welches mit 25 Prozent extrahiertem Apfelpektin zur Unterstützung gesunder Magenschleimhäute, bei Durchfall oder Kotwasser und anderen, die Darmgesundheit belastenden Umständen, eingesetzt werden kann.
Was ist eigentlich mit Apfeltrester – ist dieser gut fürs Pferd?
Apfeltrester wird bei der Herstellung von Apfelsaft gewonnen. Genauer gesagt ist es der Pressrückstand der Äpfel, der ballaststoffreich ist, da er einen besonders hohen Anteil an Pektinen aufweist. Auch ein paar Proteine sind nach dem Pressen noch enthalten und natürlich Restzucker – 3 bis 12 Prozent, ähnlich wie im Heu. Pektine sind Polysaccharide und gehören damit zu den Vielfachzuckern. Das Schöne an Pektinen ist aber, dass sie nicht wie Zucker verdaut werden, sondern unverdaut im Dickdarm des Pferdes ankommen und den Darmbakterien hier als Futter dienen. Wie weiter oben schon erwähnt, bilden Pektine eine hydrokolloidale Pektin-Wasser-Schicht (Schleimschicht), was auch den Apfeltrester für Magengeschwür belastete Pferde sinnvoll macht. In Mash wie beispielsweise dem ST.HIPPOLYT® WES Garstro Beet Mash oder ST.HIPPOLYT® BRANDON® CM – clinical mash wurde speziell auch Apfeltrester zur Schonung von Magen und Darm verarbeitet.
Die enthaltenen Pektine können Apfeltrester so zu einem qualitativ hochwertigen Bestandteil in der Pferdefütterung machen – besonders auch für Magen-empfindliche Pferde, die für jede Pufferung ihrer Magensäure, Minderung von Entzündungen der Schleimhäute und jeglichen Schleimstoffbildner dankbar sind.
Die Mineralstoffe vom Apfeltrester liegen für 1000 g Trockenmasse (der Gruber Tabelle der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) entnommen) übrigens bei 7 g Kalium, 2 g Magnesium, 2 g Calcium, 1 g Phosphor und 0,8 g Natrium. Apfeltrester kannst du also auch direkt ans Pferd verfüttern. Allerdings beginnt er schnell zu gären, weshalb er entweder getrocknet oder siliert wird. „Die maximale Einsatzmenge von frischem Apfeltrester beträgt 1 kg FM pro 100 kg LM und Tag“, ist in der Gruber Tabelle zu lesen.
Fazit
Apfel und Apfeltrester klingen ein bisschen, wie eine Goldgrube fürs Pferd. Und ja, sie besitzen viele gute Pflanzenstoffe, dazu noch Vitamine und Mineralien. Wirklich schädliche Inhaltsstoffe bergen sie nicht – solange sie nicht verschimmelt sind. So können Äpfel deinem Pferd und natürlich auch eurer Freundschaft guttun. Denn gemeinsames Naschen, fördert selbstverständlich auch die Freundschaft. Sollte allerdings Vorsicht aufgrund von Erkrankungen oder Übergewicht geboten sein, weiche doch auf Apfelblätter, also das Laub von Apfelbäumen aus. Auch diese enthalten Vitamine und Mineralstoffe, auch Gerbstoffe und sind reich an Rohfaser. Apfelblätter darf jedes Pferd vernaschen. So bleibt ein schlechtes Gewissen bei dir aus.
Medizinische Qualitätsprüfung: Der Inhalt dieses Textes wurde von Anni Weickelt geprüft, um höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten.

Anni ist Tierärztin, Reit- & Pferdertrainerin und begeisterte Besitzerin mehrerer Pferde. Ihre Schwerpunkte sind Trainingscoaching und die faire Ausbildung von Pferden. Neues rund ums Pferd zu lernen war für Sie schon immer genauso spannend wie die direkte Arbeit mit dem Pferd. Im Tiermedizinstudium konnte Sie Ihre Begeisterung für die Medizin mit Ihrer Leidenschaft für Tiere verbinden. Im Laufe der Zeit wuchs auch Ihre eigene kleine Pferdeherde und Sie konnte sich in den Bereichen Haltung, Fütterung und Stallmanagement fortbilden. Ihr umfangreiches fachliches Wissen gibt Sie hier im Ratgeber in verschiedenen Formaten an euch weiter!
Quellen:
lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/gruber-tabelle-pferdefuetterung_lfl-information.pdf
zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst-fruechte/apfel
deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-13-2010/betuline-multifunktionale-aktivsubstanzen
basf.com/global/de/media/magazine/creatingchemistrystories/2017/the-chemistry-of-apples
medikamente-per-klick.de/apotheke/ernaehrungslexikon/sorbit/
mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/nutzgaerten/alte-apfelsorten-39301#a-7-25-empfehlenswerte-alte-apfelsorten
de.wikipedia.org/wiki/Ursols%C3%A4ure
shutterstock.com/de/image-vector/vitamins-minerals-apple-infographics-about-nutrients-252633529?dd_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fnatural-horse-care.com/ratgeber/fuetterung-pferd-apfeltrester/
oekotest.de/essen-trinken/Apfelkerne-und-Kerngehaeuse-mitessen-Ist-das-wirklich-eine-gute-Idee-v2_14193_1.html#:~:text=Wie%20giftig%20sind%20Apfelkerne?,06%20Milligramm%20Blaus%C3%A4ure%20umgewandelt%20werden.
akdae.de/arzneimittelsicherheit/bekanntgaben/newsdetail/cyanid-intoxikation-nach-oraler-amygdalin-behandlung-aus-der-uaw-datenbank
de.wikipedia.org/wiki/Amygdalin#:~:text=Bittere%20Aprikosenkerne%2C%20Apfelkerne%2C%20Bittermandeln%20und,Benzaldehyd%20und%20Glukose%20aufgespalten%20werden.
laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/ruckstande_verunreingungen/patulin-in-apfeln-und-apfelerzeugnissen-151086.html
lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/toxische_reaktionsprodukte/formaldehyd/index.htm#:~:text=Besonders%20erw%C3%A4hnenswert%2C%20ist%20der%20sogenannte,Umfang%20in%20tiefere%20K%C3%B6rpergewebe%20vordringt.
apuna-shop.de/news/pektin-natuerlicher-schutz-fuer-die-schleimhaeute/
Beitragsbild:
© Jil Haak







