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Der richtige Bodenbelag in Ihrer Pferdebox- Rutschfrei durch den Tag

5 gute Gründe für die Verwendung von Stallmatten:

  1. Optimal bei Sehnen- und Gelenkproblemen
  2. Schutz vor Verletzungen, Muskelerkrankungen und Rheuma
  3. Kostenersparnis
  4. Schnell und einfach selbst zu verlegen
  5. Belastbar und pflegeleicht

Es gibt diverse Bodenbeläge für Stallungen, Paddocks, Waschplatz und Hänger. Die meisten Stallmatten verschiedener Anbieter bestehen aus Gummi und sind vielseitig einsetzbar. Viele Gründe sprechen für die Verwendung dieser in Ihrer Pferdebox oder Stallgasse.

Neben der Verbesserung der Trittsicherheit und Unterstützung des Hufmechanismus wirkt sich die Weichheit der Matten positiv auf stark beanspruchte Gelenke und Sehnen aus. Die Kälteisolierung schützt vor Muskelerkrankungen, Rheuma, sowie Steifheit. Zusätzlich lassen die schalldämmenden Matten mehr Ruhe im Stall einkehren.

Doch nicht nur für Ihr Pferd sind die Gummimatten eine gute Wahl. Aufgrund der Reduzierung von Einstreu und Mistvolumen sinken Ihre Kosten. Die Stallmatten sind schnell und einfach selbst zu verlegen, belastbar, lange haltbar und schnell trocknend. Zudem sind sie einfach und hygienisch zu reinigen. Die meisten Gummimatten lassen sich befahren.

Verlegung von Gummimatten:

Der Untergrund muss befestigt, sauber und trocken sein. Gleichen Sie Unebenheiten aus und vergewissern Sie sich, dass sich keine Löcher im Untergrund befinden. Das Gefälle darf bei maximal 2 % liegen. Lagern sie die Matten zwischen 5°C und 30°C. Die meisten Gummimatten lassen sich entweder ausrollen oder puzzeln.

Folgende Utensilien benötigen Sie zur einwandfreien Verlegung:

  • Zollstock oder Maßband
  • Stift zur Markierung
  • Messer zum Zuschneiden 
  • Hammer zum Verbinden


Als erstes müssen die zur Wand liegenden Puzzle mit Hilfe eines Messers entfernt werden. Um sich die Arbeit zu erleichtern, feuchten Sie die Klinge an und ziehen Sie die Matten leicht auseinander. Für einen besseren Halt ist eine Zange hierbei hilfreich.

Anschließend zeichnen Sie im Abstand von 2-3 cm entlang der Wand, bzw. der Seitenbegrenzung, eine gerade Linie. Beginnen Sie die Matten entlang der Linie auszurichten, um diese passend miteinander zu verankern. Eine Verlegung im T-Verbund ist empfehlenswert. Tipp: Unterteilen Sie große Flächen (ab 100 m²) und fügen Sie alle 12 m eine Fuge von 2-3 cm ein. So wird die Montage vereinfacht und die Matten lassen sich weiterhin gerade miteinander verbinden.

Zuletzt müssen gegebenenfalls Aussparungen in die Matten geschnitten werden. Bei glattem Untergrund oder stärkerem Gefälle empfiehlt es sich die Matten zu fixieren, um ein Verrutschen zu verhindern.

Einstreu in der Pferdebox mit Stallmatten:

Komplett auf Einstreu in der Pferdebox sollte aber nicht verzichtet werden. Bieten Sie Ihrem Pferd eine komfortable Liegemöglichkeit und statten Sie auch die von Ihrem Pferd bevorzugten Nassstellen mit dem saugfähigen Einstreu aus.

Doch keine Angst, der Verbrauch bleibt nach wie vor gering, im Vergleicht zur Nichtverwendung von Stallmatten. Sie können zwischen verschiedenen Einstreumöglichkeiten wählen.

Späne wie Rapseinstreu ist saugstark, hält die Box trocken und dämmt die Bildung von Ammoniakgeruch ein. Hanfeinstreu wird aus speziell angelegten Hanfkulturen hergestellt und ist nicht pestizidbelastet. Verwenden Sie Holzspäne, achten Sie darauf, dass keine für Pferde giftigen oder lackierten Hölzer beigemischt sind. Späne kann auch mit verschiedenen Pellets vermischt werden, um die Saugfähigkeit zu verbessern.

Das Heu nicht vergessen:

Bedenkt man, wo das Pferd herkommt, so lässt sich sagen, dass Raufutter das wichtigste Futter für Pferde ist. Wildpferde legen mehrere Kilometer am Tag zurück und leben mit dauerhaft kargem Nahrungsangebot. Somit verbringen sie den Großteil des Tages mit der Nahrungsaufnahme, in Form von Gras.

Da das Stroh in der Pferdebox fehlt, kann das Pferd mit Heu beschäftigt werden. Doch zu viel Heu ist genauso schlecht, wie zu wenig. Die Faustregel besagt: Ca. 1,5 Kilogramm Heu pro 100 Kilogramm Körpergewicht. Teilen Sie diese Menge auf ca. drei Rationen auf. Um Ihr Pferd länger zu beschäftigen, empfehlen wir die Rationen in einem Futternetz in der Box zu befestigen. Achten Sie auch auf die Qualität des Heus. Es sollte grün, ohne braune oder graue Stellen sein. Diese Verfärbungen sind Anzeichen für Schimmelpilze. Auch der Geruch und die Oberfläche der Halme gibt Aufschluss über die Qualität. 

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